Es ist schon so. Kierkegaard hat recht.
Vergleichen macht unglücklich.
Insbesondere der Vergleich mit anderen.
Es würde uns ja unglaublich stärken, auf die eigene Entwicklung zu schauen, seine Stärken zu sehen, sich über die eigenen Erfolge zu freuen…
Können oder machen wir aber nicht.
Ein Längsvergleich wäre schlau – und fair…
👉 Er böte uns einerseits keine Möglichkeit die eigene Entwicklung zu relativieren – weder in die eine noch in die andere Richtung.
👉 Würde uns andererseits aber die Chance geben echte Erfolge – nämlich die eigenen – zu sehen.
Aber nein.
Wir vergleichen uns fast ausschließlich mit anderen.
Ja – ich höre schon die Einwände – dass man ja wissen muss wo man steht, dass wir uns in einer Leistungsgesellschaft gegen andere behaupten müssen, dass wir als Alpha-Affe ganz oben auf den Baum müssen…
Jajaja… Papperlapapp…
Jeder Mensch ist verschieden UND lebt mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen.
Was sollte es mich also interessieren, ob mein Kollege, Nachbar oder Freund so unglaublich viel mehr Geld, Haus, Boot oder Frau hat?
Wenn ich mehr Geld, Haus, Boot oder Mann haben will, dann muss ich etwas unternehmen.
Dabei macht es null Sinn, Zeit und Energie in Dinge zu stecken, die nicht in meiner Hand liegen…
🟢 Es macht einzig und allein Sinn, sein eigenes Potential zu kennen, es zu nutzen und seinen Weg zu gehen!
Und dabei kann ich schon mal schauen, ob ich im Kreis laufe…




